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"Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit."

Keine Frage, unser Wirtschaftssystem hat sich im Laufe   der letzten Jahrzehnte verändert. Konzerne verlagern   ihre Produktionsstätten in die Wachstumsmärkte der   Zukunft und somit in Billiglohnländer. ln der aktuellen   Wirtschafts- und Finanzkrise müssen viele   Unternehmen Insolvenz anmelden, darunter auch   namhafte große Unternehmen wie Automobilzulieferer   oder Automobilhersteller Die Krise soll sich auch in   Zukunft noch weiter zuspitzen, darüber sind sich die   Experten einig. Massenentlassungen werden die Folge   sein. Kein Job scheint heutzutage mehr sicher- die   Rente sowieso nicht. Auch die Steuern belasten die   Bürger immer mehr. Nach Abzug der Steuern und   Lebenshaltungskosten bleibt den meisten   Arbeitnehmern nicht mehr viel zum Leben übrig.   Darüber hinaus fordert der Staat von den Bürgern mehr   Eigenvorsorge. Doch welche Alternativen gibt es für die   Menschen?   Was kann man also selber tun? Wie kann   man beispielsweise selber vorsorgen?

Robert Kiyosaki







Der sichere Job gehört der Vergangenheit an „Papa Staat“ sorgt schon für mich. Wer glaubte nicht noch bis vor kurzem an den Wahrheitsgehalt dieser Botschaft. Doch damit scheint es endgültig vorbei zu sein. Die Vollkasko-Mentalität vieler Bürger gehört auf den Müll.


 Vorbei ist es rnit dem scheinbaren Anrecht auf einen lebenslangen Arbeitsplatz. Vorbei mit dem beruhigenden Gefühl, daß nach 35 bis 45 Berufsjahren die wohlverdiente Rente auf einen wartet. Der Staat als Lenker aller Geschicke hat ausgedient. Da er nicht in der Lage war (und auch nicht sein konnte, seine Aufgabe ist eine andere), sich angemessen uın wirtschaftliche Belange zu kümmern, flott und flexibel auf die neuen Erfordernisse eines sich iınmer schneller verändernden Marktes zu reagieren, zieht er sich ganz zurück.

 





K.o.-Kriterien für Arbeitnehmer.

A LT E R
Egal, wie alt Sie genau sind, haben Sie die 30 erst einmal überschritten,
ist in vieleıı Metiers der berufliche Ofen bei Stellenverlust schon aus.
Stellen Sie sich rechtzeitig darauf ein, und bleiben Sie für alles offen.
Nur wer bereit ist zu lernen, und das sein Leben lang, wird nicht zum
alten Eisen gehören.

A U S B I L D U N G
Ob Lehre oder Studium, eine gute Ausbildung ist heute kein Garant
mehr für eine lebenslange Anstellung. Pflegen Sie neue Eigenschaften,
in Zukunft kommt es mehr auf Innovationskraft.  Kreativität und vor allem Flexibilität an, als unbedingt auf ein Hochschulstudium .

G E S C H L E C H T
Frauen lassen sich nicht mehr davon abhalten, auch hohe Positionen in
Firmen zu besetzen oder anderweitig Karriere zu machen. Leider zah-
len sie oftmals buchstäblich noch drauf - Frauen erhalten immer noch
zu oft für die gleiche Arbeit einen geringeren Lohn als Männer. lm
Prosumenten  Business ist das anders. Gleiches Geld für gleiches Geschäft! Und
vor allem: Die Aufstiegschancen sind für alle offen.



Pro-Sumenten Power!: Wie man Vermögen schafft, indem man raffinierter, nicht billiger einkauft!
Der Kunde kann, wenn er aktiv werden will zum Prosumer werden:   "Der Konsument wird Teil desProduktionsprozesses und somit zu einem gewissen Grad auch zum Produzenten des Gutes." (via Wikipedia: Prosument)   "In zwanzig Jahren wird der kreative Konsum zu den schöpferischsten Tätigkeiten werden...das heißt, man wird seine Kleider selber entwerfen oder an Standardmodellen Veränderungen vornehmen, so dass der Computer per Laser die passenden Stücke zurechtschneiden und von numerisch gesteuerten Maschinen zusammennähen lassen kann..." (Toffler: S. 281)


Deutsche entwickeln sich zu Prosumenten
Durch die interaktiven Möglichkeiten des Internets entwickeln sich die Deutschen immer stärker vom Konsumenten zum Prosumenten. Prosumenten konsumieren nicht nur Informationen, sondern produzieren diese auch. Beispielhaft hierfür sind Internet-Erfolgsstorys wie Wikipedia, MySpace oder YouTube, ....

'1980 erfand Alvin Toffler den Begriff 'Prosumer', also 'Prosument', eine Wortkombination aus Produzent und Konsument. Ein Prosument ist ein Konsument, der maßgeblichen Anteil an der Fertigstellung bestimmter Produkte oder Dienstleistungen hat und deswegen als Mit-Produzent gelten kann. Der Artikel zeigt auf, dass dieses Phänomen insbesondere im Bereich der Internetökonomie, Stichwort Web 2.0, an Bedeutung gewonnen hat. Aufgrund aktueller Innovationen im Feld der Internettechnologien haben sich die Partizipationschancen von Konsumenten drastisch vergrößert. Das Web 2.0 lädt verstärkt dazu ein, sich als Konsument an der Produktion von Inhalten verschiedenster Art aktiv zu beteiligen, was zur Folge hat, dass die Bewegung der Prosumenten an Größe und Einfluss stetig gewinnt.' (Autorenreferat)


http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-250352 


Alvin Toffler beschreibt 1980, wie sich ein Wandel im Verhältnis von Konsumenten und Produzenten vollzieht. Beschrieben wird, wie die Grenzen immer mehr verwischen, weil der traditionell eher passive Konsument, auf einmal seine eigene Arbeitsleistung und Kreativität in Produktionsprozesse mit einbringen kann. Toffler führt das Beispiel an, wie maßgeschneiderte Klamotten vom Konsumenten entwickelt werden. Die Kleidung kann man von zu Hause aus entwerfen, am Computer, der wiederum eine Schnittstelle zum Hersteller hat, um die Daten zu übermitteln. 1980 hörte sich solch ein Szenario wahrscheinlich noch etwas utopisch aus, aber 29 Jahre später, ist diese Szenario Realität geworden. Wer will, kann sich seine Klamotten, seinen Schmuck oder auch sein individuellen Sneaker produzieren lassen. Die Begriffe "Mass Customization" und "production-on-demand" waren damals noch nicht erfunden, die Prinzipien hingegen schon, nur fehlte der technologische "Enabler" für diese Wettbewerbsstrategie.

"Wussten Sie, dass der Mangel an Informationen die Nummer eins Hindernis für Reichtum ist?" Robert Kiyosaki"
Wie oft haben Sie gelesen oder gehört: -Jahresgehalt: 1 Million Euro – natürlich netto! -Firmenwagen  Ferrari – natürlich inkl. privater Nutzung! -Arbeitszeit: 30  Minuten pro Tag – natürlich inkl. An- und Abfahrt! -und,  und,  und   Oder andere unseriöse Versprechungen, wie 2000 Euro pro Tag.   Oder haben Sie eine solche Person in Ihrer Familie, die mit legaler Arbeit oder Tätigkeit dies zustande bringen kann.Keiner muss was verkaufen  Sie kaufen Brot oder Wasser um das zu konsumieren, nicht um zu Verkaufen. Das sind die erste zwei  Schritte   Wir reden nur über Prosumenten, nicht über einen Zwischenhändler. Die Personen die an dem Online-Netz-System angeschlossen sind, wollen und werden in erster Linie  sparen. Von 100 € können 20-60 € (20-60%) gespart werden. Diese Idee, dieses System, ist eine Möglichkeit, die kommenden Preiserhöhungen mit dem Geld was Ihnen zur Verfügung steht, zu finanzieren.


Wenn ich Dir einen Weg zeigen kann wie Du mit mir zusammen in 3-5 Überstunden in der Woche alles in Deinem Leben erreichen kanst was Du möchtest , hättest Du dann eine Stunde Zeit ?







Wenn Sie unser Unternehmen noch gar nicht kennen, und erst im Internet von uns erfahren haben: Wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören! Bitte lassen Sie uns Ihre Wünsche und Fragen wissen, gerne beraten wir Sie ausführlich unter dieser








„Die reichsten Menschen der Welt bauen Netzwerke auf.
Alle anderen lernen, wie man Arbeit sucht.“

Kurzerklärung: Prosumenten (Prosumer) sind Konsumenten, die zugleich Produzenten sind, oder auch Produzenten, die zugleich als Konsumenten auftreten.