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Die Herren der deutschen Wirtschaft   verfügen über alles und haften für nichts   Das verführt zu sorglosem Umgang mit   den anvertrauten Ressourcen, also   Menschen und Kapital. Im Boom der   80er Jahre blieben die Fehler der Versa-   ger in den Chefetagen unentdeckt. Jetzt,   da die Konjunktur nachläßt, kommen   sie ans Licht. Es ist höchste Zeit für eine   Trendumkehr. Der Wirtschaftsjournalist   Günter Ogger weist Wege aus dem   Dilemma. Machtanhäufung führt zu   lneffizienz. Dezentralisierung ist erfolg-   reicher. Fachwissen allein reicht nicht   aus für Führungsposten. Manager   brauchen eine vielseitigere Ausbildung.   Die Herrschaft der Mittelmäßigen   verhindert den Einzug von Leuten mit   Stil, Intelligenz und Geschmack in die   Beletagen der Wirtschaft. Die üblichen   Kameremechanismen fördem Duck-   mäuser und Opportunisten. Der Autor   weist nach, daß inkompetente Manager   zu einer schweren Belastung für die   deutsche Wirtschaft im harten Wett-   bewerb der nächsten Jahre geworden   sind.



Ich habe in den früheren 1990 Jahren bei einer großen Firma die sich spezialisiert hat in Technologie Fotoendwiklung gearbeitet.Diese Firma brachte auf dem Markt ein Gerät der möglich machte mit Hilfe einer großen wie eine Vinyl Schallplatte Foto elektronisch zu überspielen (zu brennen) und abspielen. Das Gerät kostete um die 3000 DM. Im Jahr 1993 hat diese Firma größte Umsätze seiner Geschichte gemacht. Die Chefetage (die unfäig war zu beobachten kommende Welle der Arbeitslosigkeit und sinkenden löhnen ) sicher war das die Firma auf neue stufe der Endwicklung gekommen ist. Ich aber habe erkannt das die Leute (unsere Kunden ) soviel Fotos machen weil sie dachten das dass der letzte Urlaub für mehrere Jahre ist. Und hatte Mut dem damaligen Chef zuschildern dass in weniger als 5 Jahren bei jeder Familie so ein CD-Gerät steht und wirt unter 200 DM kosten die CD platten werden kleiner als 15cm werden. Diese Technologie ermöglicht 1000de Fotos auf die CD-Platten zu speichern. Wer kann sich noch an die Firma Porst oder Nord West Collor erinnern. Beide paar Jahre später mussten insolventes anmelden. Aber garantiert   steht bei ihnen mindestens 1 solches Gerät.


 Manche Firmen, die Internethandel betreiben, haben erkannt, dass sie die beste Kundenbindung nicht nur mit Rabataktionen und Saisonausverkauf, mit Ware, die um 30-50% überteuert war, erreichen. Sie haben erkannt, dass Katalog in der Druckform keine Zukunft hat, dass der Kunde einen anderen Grund, gerade dieser einer konkreter Firma treu zu bleiben, haben muss. Auch Vielfalt von Produkten ist für den Kunden kein Grund Kunde zu bleiben.   Eine neue, sinnvolle und effiziente Form der Kundenbindung empfehlt, dass der Kunde von Konsumenten zum Prosumenten und so zu einem Geschäftspartner seiner Bezugs-Firma wird.   Was ein Prosument ist, erklärt der nachstehender Link zur Wikipedia.

  Ein Prosument hat die Möglichkeit andere Prosumenten zu gewinnen und von jedem Umsatz deren dauerhaft zu profitieren. So entsteht Waren- und Dienstleistungsfluss.   Der Prosument ist kein Gelegenheitskunde mehr. Bei diesem Modell muss keiner etwas verkaufen, außer der Information über den Internetladen (eigene Bezugsquellen) und Profitmöglichkeiten in Form von erwirtschafteten Boni. So entstehen moderne Prosumentnnetzwerke in einer Win-Win Situation und dies für immer.   Es ist kein Geheimnis mehr, dass in der Zukunft starke Firmen mit modernen Technologien, funktionierender Logistik und großem Kapital, kleinere Firmen ohne guten Knowhow, vom Markt verdrängen (genauso wie die Schreibmaschine durch den P.C. ersetzt worden ist). Am Ende bleiben starke Firmen, die über Prosumentnnetzwerke ihre Waren verkaufen und die Frage, ob Sie die Chance nutzen und dabei Geld verdienen oder nur zuschauen wollen.